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DOXA wurde im Jahre 1889 im Herzen einer der innovativsten Uhrenmanufaktur Landstriche der Schweiz, im Kanton Neuchatel, im Schweizer Jura gegründet.

Das aus einer kleinen Uhrenwerkstätte hervorgegangene Unternehmen blickt heute auf eine mehr als 100-jährige Uhrentradition zurück.

DOXA's Gründer

George Ducommun (1868-1936), der Gründer von DOXA wurde in Le Locle im Schweizer Kanton Neuchatel geboren. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen gemeinsam mit dreizehn Geschwistern auf und begann bereits mit zwölf Jahren seine Lehre in einer Werkstatt, in welcher Taschenuhren zusammengesetzt wurden.

Im Alter von zwanzig Jahren eröffnete Ducommun seine eigene Werkstatt. Der äusserst ehrgeizige und zielstrebige junge Mann arbeitete sehr hart und nahm hierbei sämtliche Mühen auf sich, um seine Uhren abzusetzen. Jede Uhr, die die Fabrik verließ wurde vom Firmengründer persönlich kontrolliert. Er brachte seine Erzeugnisse zu Fuss in das zehn Kilometer weit entfernte La Chaux-de Fonds, ein idyllisches Städtchen mit Schweizer Uhrentradition.

Mit seinem Ehrgeiz und persönlichen Einsatz führte George Ducommun die Uhrenmanufaktur DOXA sehr rasch zum Erfolg, was ihm schliesslich ermöglichte, im Chateau des Monts zu residieren, ein Schloss, welches heute das weltweit bekannte Uhrenmuseum von Le Locle beherbergt.

DOXA & die Welt der Taucher...

oder die Wiedergeburt einer Legende...

Es begann im Jahre 1967 als sich DOXA entschied, ihre Armbanduhrenkollektion um eine Taucheruhr zu erweitern. Die Idee, eine Taucheruhr herzustellen war etwas ganz Besonderes und stellte eine grosse Herausforderung für DOXA dar. DOXA war ein traditioneller Hersteller für Schweizer Uhren, gegründet im Jahre 1889, damals nach wie vor bekannt für elegante Armbanduhren aus Weiss- oder Gelbgold.

Eine Uhr - für den professionellen Taucher gedacht - herzustellen, war eine herausfordernde Aufgabe für DOXA, so entschloss man sich, neue Akzente in der Taucheruhrenwelt zu setzen und einzigartige Unterscheidungsmerkmale und neuartige Funktionalität in der DOXA Taucheruhr zu integrieren und am Markt einzuführen.

DOXA schloss sich mit einer der grössten Sporttaucherorganisation Amerikas zusammen, um professionelle Sporttauchererfahrung mit mehr als einem Jahrhundert an Handwerksfertigkeit in der Uhrenproduktion miteinander zu vereinen, mit dem Ziel, eine qualitativ hochwertige Taucheruhr zu konzipieren, die den Anforderungen eines professionellen Sporttauchers gerecht werden konnte.

Die DOXA SUB 300T wurde schliesslich der Taucheruhrenwelt unter Einführung zweier revolutionärer Innovationen vorgestellt. Die erste Besonderheit war die Integration einer Nullzeiten-Tauchertabelle in der uni-direktional drehbaren Lünette. Die offizielle Tauchzeitentabelle der US Navy wurde auf der Lünette eingraviert, um Tauchern jederzeit zu ermöglichen die verbleibende Auftauchzeit mit einem kurzen Blick auf die Uhr zu ermitteln. Jahre später wurde diese Funktionalität ansatzweise von Armbandherstellern übernommen durch den Aufdruck der Zeittabelle auf deren Taucherarmbändern.

Entgegen aller Konventionen war die zweite Entscheidung, das bis dato verbreitete klassische schwarzweisse Zifferblatt durch ein stark leuchtendes orange gefärbtes Zifferblatt abzulösen. Die Idee hinter Orange war, eine höhere Ablesbarkeit unter extrem dunklen Bedingungen also in extremen Tauchtiefen zu erzielen.

Das orangene Zifferblatt kristallisierte sich als grosser Erfolg heraus und führte zu einer grossen Nachfrage nach leuchtenden Zifferblattfarben von Taucheruhren; der Erfolg war unabstreitbar, viele andere Uhrenmanufakturen ergänzten ihre Taucheruhrenkollektion mit schrill gefärbten Zifferblättern, DOXA selbst führte neben orange die damals unüblichen Farben gelb (Divingstar) und silber (Searambler) ein.

 

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